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Handjob – die sinnlichste Form der Handarbeit

Tipps für den perfekten Handjob

Ob als prickelnde Variante des Vorspiels oder als lustvolles Finale auf dem Weg zum Höhepunkt – mit einem gekonnten Handjob kann jede Frau sein bestes Stück verwöhnen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert: Immerhin gehört der Handjob neben dem Blowjob zu den beliebtesten Sexpraktiken bei Männern.

Was versteht man unter einem Handjob?

Der Begriff Handjob kommt aus dem Englischen und bedeutet Handarbeit. Dabei handelt es sich um eine Sexualpraktik, bei der ein Sexpartner den Penis des anderen mit der Hand stimuliert. Im Unterschied zur Masturbation wird die Stimulation beim Handjob nicht selbst, sondern von einer zweiten Person durchgeführt.

Vier Tipps für den perfekten Handjob

Tipp 1) Immer locker bleiben
Nichts ist für einen Mann enttäuschender, als wenn Du mit dem Handjob kurz vorm Höhepunkt aufhören musst, weil Deine Hand verkrampft oder es für Dich zu anstrengend wird. Begib Dich für einen ausdauernden Handjob deshalb in eine entspannte Position. Extra-Tipp: Besonders prickelnd ist es für viele Männer, wenn Du Dich nackt hinter ihn setzt. Dann fühlt sich der Handjob für ihn fast so an, als würde er sich selbst befriedigen.
Tipp 2) Auf den Partner eingehen
Jeder Mann wird gerne anders angefasst. Während Du ihn also mit der Hand verwöhnst, achte darauf, wie er auf Deine Berührungen reagiert. Dein Handjob scheint ihm offensichtlich Genuss zu bereiten? Mach weiter so! Ansonsten darfst Du gerne nachfragen, welche Berührungen und Bewegungen ihn am besten gefallen. Die meisten Männer finden Berührungen an der Eichel und am Frenulum besonders erregend – manche reagieren an diesen Stellen aber sehr empfindlich. Frag also lieber einmal mehr nach als einmal zu wenig.
Tipp 3) Mit Gleitgel flutscht es besser
Klar, als Trockenübung funktioniert der Handjob auch. Mit Massageöl oder Gleitgel geht er aber noch einfacher von der Hand. Darüber hinaus fühlt sich die lustvolle Handarbeit so mehr nach Geschlechtsverkehr an.
Tipp 4) Kreativität zeigen
Mit einem bloßen Auf und Ab ist es nicht getan. Für mehr Abwechslung nimm ruhig beide Hände zur Hilfe. Gleite zum Beispiel mit der einen Hand von der Peniswurzel zur Spitze. Währenddessen folgt die zweite Hand mit derselben Bewegung. Auch wichtig: Steigere das Tempo Deiner Bewegungen erst nach und nach. Und variiere mit dem Druck, den Du auf den Penis ausübst. Viele Männer mögen es, wenn man ihr bestes Stück ein bisschen fester anfasst.

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Cara Mia
Autor: Cara Mia
Cara Mia ist Online-Redakteurin bei Secret. Mit ihren spannenden Artikeln entführt sie die Secret-Leserinnen in die Welt der Liebe und Erotik.
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