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Sexfilme

Sexfilme als sinnliche Inspiration fürs Sexleben

Sexfilme haben ein klares Ziel: Sie sollen den Betrachter sexuell erregen. Dies geschieht meist durch Darstellung von sexuellen Handlungen bei denen auch die Geschlechtsorgane der Darsteller gezeigt werden. 

Somit eignen sich Sexfilme hervorragend als Inspiration, um neuen Schwung ins eigene Liebesleben zu bringen. Je nach Klassifizierung bestehen Sexfilme nur aus der Darstellung sexueller Handlungen oder diese sind eingebettet in eine Art Rahmen-Story.

Geschichte der Sexfilme

Die Darstellung sexueller Handlungen ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Schon in der Vorantike wurde eindeutige Motive auf Vasen und Wandbildern dargestellt. Nach Erfindung der Fotografie gab es auch vermehrt Fotos mit sexuellen Darstellungen. Diese wurde in Deutschland aber erst nach dem zweiten Weltkrieg legalisiert. Sexfilme selber lassen sich grob in vier Kategorien zusammenfassen.

a) Erotikfilm:

Erotikfilme zeigen zwar nackte Haut, verzichten aber auf direkte sexuelle Handlungen und zeigen auch keine Geschlechtsorgane. Oftmals besitzen Erotikfilme einen aufklärerischen Charakter und die Filme besitzen auch eine Rahmenhandlung.

b) Sexfilm:

Bei Sexfilmen geht es schon deutlicher zur Sache. Es werden direkte sexuelle Handlungen dargestellt. Allerdings wird meist auf die konkrete Darstellung der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane verzichtet. Die Darstellung des Sex ist auch hier in eine Handlung eingepasst. Oftmals wird der Begriff Sexfilm als zusammenfassende Kategorie von Erotikfilm, Pornofilm und Hardcorefilm genutzt.

c) Porno:

Bei Pornofilmen geht es fast ausschließlich um die Darstellung des Geschlechtsverkehrs. Auf eine tiefsinnige Rahmengeschichte wird hier natürlich verzichtet. Bei der Darstellung des Geschlechtsverkehrs werden sowohl die Vagina der Frau als auch der erigierte Penis des Mannes gezeigt.

d) Hardcore:

Hardcore-Filme zeigen meist sexuelle Handlungen in Verbindung mit Gewaltausübung. Viele Formen der Hardcore-Filme sind deshalb auch verboten.

Wirtschaftsfaktor ‚Sexfilm‘

Die Porno- und Sexfilm-Branche ist ein großes und lukratives Geschäft. Laut der amerikanischen Wirtschaftszeitung „The Economist“ erwirtschaftet die Branche ca. 20 Milliarden US-Dollar. Das große Treffen der Branche findet übrigens jährlich in Berlin statt. Die „Venus“ präsentiert dabei Neuheiten aus den Bereichen Sex und Erotik. Viele Pornodarstellerinnen hoffen auf der Messe im Rahmen der Verleihung des Venus-Awards auf ihren internationalen Durchbruch.

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Cara Mia
Autor: Cara Mia
Cara Mia ist Online-Redakteurin bei Secret. Mit ihren spannenden Artikeln entführt sie die Secret-Leserinnen in die Welt der Liebe und Erotik.
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